FREIE PRESSE 15.09.2008
„Dieser argentinische Zauber sorgte für eine ausverkaufte Veranstaltung im Schloss Waldenburg. Die bezauberten Tangoklänge von Tango Amoratado zogen die Gäste von Beginn an in den Bann. Karthe am Bandoneon und Klentzke am Flügel präsentierten sich als Meister ihres Fachs und öffneten die Welt der Illusionen, der Sehnsüchte und verpassten Gelegenheiten.“
TANGO-REPORTER LOS ANGELES Nr. 134/ 2007
„Cuanto se puede hacer con un bandoneon y un piano! ...
Compenetrados al máximo ambos intérpretes transmiten realmente su sentir tanguero al interpretar con calidez „El marne“,“Garúa“ y otros tangos de siempre.
„Wie viel kann man mit einem Bandoneon und einem Piano machen! ...
WOLFSBURGER NACHRICHTEN 16.06.2007
„Die 100 Besucher wurden belohnt mit Musik, meisterlich gespielt vom Dresdner Duo Amoratado, das längst für seine kreative Mischung aus klassischem Tango und Improvisation bekannt ist und die volle Bandbreite der Tango-Stile aus den Bandoneon- und Klaviertasten hervorzauberte.“
NEUE WESTFÄLISCHE 24.04.2007
„Selten hat man einen Bandoneonspieler gehört, der sein Instrument mit solcher Präzision beherrscht wie Jürgen Karthe. Fabian Klentzke ist nicht nur ein wunderbarer Conferencier, ein gleichermaßen quirliger wie einfühlsamer Pianist, sondern auch ein genialer Sänger. Die nahezu lässig gesungenen Duette der beiden gehörten zu den Höhepunkten des an Highlights reichen Abends.“
MÄRKISCHE ALLGEMEINE 22.08.2006
„So mitreißend, wie Jürgen Karthe mit dem Bandoneon und Fabian Klentzke am Piano spielten, so begeistert war jedesmal der Beifall des Publikums. Erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit sie musizierten.“
CD-Kritik in TANGOKULTUR INFO – DAS ONLINEMAGAZIN 06/2006
„Sofort fällt das perfekte Zusammenspiel der beiden Musiker auf, das über 50 Minuten hinweg nicht nur in technischer Hinsicht brilliert ... Überhaupt kann man sagen, dass Tango Amoratado immer den richtigen Ton zur jeweiligen Stimmung trifft.“
PORTRÄT in TANGODANZA 02/2006
„Im Duo Tango Amoratado spielen zwei Musiker zusammen, die in Sachsen Tangogeschichte geschrieben haben.“
CD-Kritik in FACHZEITSCHRIFT TANGODANZA 02/2006
„ ... die musikalische Qualität weiß wirklich zu überzeugen. Die beiden Musiker spielen wohltuend gut und überzeugend miteinander ... -einfach zum Genießen schön!“
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN 30.12.2005
„ ... die Aussagen von Argentiniern zur Musik des Duos gehörten zu den schönsten Komplimenten, die beiden bescheinigen, dass sie so authentisch klingen wie die in den Straßen von Buenos Aires ...“
MAINPOST 25.07.2005
„Die beiden professionellen Vollblutmusiker waren der inkarnierte Tango mit jeder Faser ihres Körpers. Mit Leidenschaft, Sehnsucht, Gefühl und vor allem glaubwürdig authentisch. Das Publikum war hingerissen.“
24.4. 2007, Neue Westfälische:
CD-Kritik DNN 30.12.05 Auszug
"Amoratado heißt soviel wie 'dunkelvioletter Tango', was wiederum als Synonym für Melancholie und tänzerischen Pathos stehen könnte. Die Musik von Jürgen Karthe und Fabian Klentzke bedient beides gleichwertig; sie ist melancholisch und kraftvoll zugleich, ist aber auch kühner Mix aus Tradition und Improvisation ..."
CD-Kritik TangoDanza 02/2006 Auszug
"... Der Bandoneonist Jürgen Karthe und der Pianist Fabian Klenzke präsentieren mit 17 Titeln knapp 50 Minuten lang einen Querschnitt ihres Repertoires, wozu Stücke zum Tanzen ebenso gehören, wie Stücke für konzertante Anlässe. Die Zusammenstellung ist dabei besonders gut gelungen, auch nach mehrmaligem Hören (einem sechsstündigen Dauertest) habe ich mich noch nicht sattgehört- und so geht es mir selten ... Hinzukommend weiß die musikalische Qualität wirklich zu überzeugen. Die beiden Musiker spielen wohltuend gut und überzeugend miteinander. Die Tangos interpretieren sie dabei auf ihre persönliche Art, so dass ich so manches Stück ganz neu höre: Hier überrascht mich eine Phrasierung, dort erfreut mich ein gelungener Einwurf und dann wieder geht eine Linie so wunderbar fließend von einem zum anderen über- einfach zum Genießen schön! ..."
Konzert-Kritik Mainpost 25.07.2005
"... Donnernder Applaus holte die Träumenden nach Ende der zwei Dutzend Stücke wieder in das Jetzt zurück. Zurück blieb das Erlebnis einer wunderbaren Klangharmonie von Bandoneon und Klavier ..."
Tango im Schloss Dresdner Musiker begeisterten
Waizenbach Unverfälschter argentinischer Tango ertönte am frühen Samstagabend in den ehrwürdigen Mauern des Waizenbacher Wasserschlosses. Das Adelige Damenstift hatte in den Nordflügel eingeladen. Die große Anzahl Zuhörer bewies einerseits, dass dieses historische Ambiente sehr beliebt ist, und andererseits, dass man dem musikalischen Geschmack des Veranstalters nahezu blind vertrauen kann.
"Warum argentinische Tangomusik mit zwei Künstlern aus Dresden?", fragte Stiftungsverwalter Freiherr Michael von Truchsess, als er den Pianisten Fabian Klentzke und den Bandoneonspieler Jürgen Karthe ankündigte. Spätestens nach dem ersten Stück waren solche Fragen überflüssig. Denn diese beiden professionellen Vollblutmusiker waren der inkarnierte Tango mit jeder Faser ihres Körpers. Sie spielten den Tango wie er ist, wie er war und wie er immer sein wird.
Mit Leidenschaft, Sehnsucht, Gefühl und vor allem glaubwürdig authentisch. Das Publikum war hingerissen. Mancher Zuhörer schloss die Augen. Saß man noch zwischen den alten Schlossmauern oder war man schon entrückt in die südamerikanische Ferne? Tanzte da nicht ein Paar in verruchter Weise mit akrobatischen Verrenkungen die rückwärtige Todesbeuge? Donnernder Applaus holte die Träumenden nach Ende der zwei Dutzend Stücke wieder in das Jetzt zurück. Zurück blieb das Erlebnis einer wunderbaren Klangharmonie von Bandoneon und Klavier. Mit einem Akkordeon würden die Tangos, Walzer und Milongas nicht klingen, verriet Karthe in der Pause. Seit zehn Jahren spielt er zusammen mit Klentzke diese Musik. Beide Künstler blicken auf ihre Südamerika-Erfahrung und zahlreiche Gastspiele in Venedig, Paris, Kopenhagen und Zürich zurück.
Gebucht wurden die Dresdner Musiker im Rahmen der Reihe Musik in fränkischen Schlössern.